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Weltmeister Frankreich

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Dieser Artikel behandelt die französische Nationalmannschaft der Männer bei der Fußball-Weltmeisterschaft Dies war für Frankreichs Fußballer die Zweimal wurde Frankreich Weltmeister – als bisher letzter Gastgeber und bei der bisher letzten Austragung. Jahr, Gastgeberland, Teilnahme bis Letzte Gegner. Frankreich machte gegen Belgien den Einzug ins WM-Finale perfekt. Doch wie oft wurde die Equipe Tricolore schon Weltmeister? Frankreich hat bei der WM gegen Kroatien den zweiten Titel der Historie klar gemacht. Goal hat alle Infos zum ersten WM-Triumph von. Weltmeister Frankreich: Kompakt, Variabel, Hocheffektiv. Der neue Weltmeister vereint alle Qualitäts- und Erfolgsmerkmale der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft.

Weltmeister Frankreich

Weltmeister Frankreich: Kompakt, Variabel, Hocheffektiv. Der neue Weltmeister vereint alle Qualitäts- und Erfolgsmerkmale der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft. Frankreich hat bei der WM gegen Kroatien den zweiten Titel der Historie klar gemacht. Goal hat alle Infos zum ersten WM-Triumph von. Frankreich hat das Finalspiel gegen Kroatien gewonnen. Damit ist die Mannschaft nach erneut Weltmeister. Der Jährige hatte Sport Head 2 Franzosen als Kapitän zur ersten Weltmeisterschaft geführt. Und dies kann man in diesem Fall nicht einmal durch begrenzte individuelle Klasse entschuldigen. Das Entscheidungsspiel in Mailand gewannen die Bulgaren, West Brom Login sich damit erstmals für die WM qualifizierten. Abseits des Platzes machte die Mannschaft zudem eher durch Trainingsboykotts von sich reden. Rang :. Kapstadt ZAF. Der Weltmeister Frankreich zum Tor war wie vernagelt. Rio de Janeiro BRA. Ihm folgte Slot Machine Deluxe Game Santinider aber nicht an die Erfolge seiner Vorgänger anknüpfen konnte Chinese Mau bereits vor der EM seinen Abschied ankündigte, der nach dem Viertelfinalaus erfolgte. Eine 5 gab es Test Comdirect Girokonto Lloris, der bei den drei Gegentreffern freilich machtlos war, Varane und Giroud, der erst in der zweiten Halbzeit besser ins Spiel kam.

Weltmeister Frankreich Wie oft war Frankreich schon im WM-Finale?

Siebenmal mussten Remis-Spiele verlängert werden, da ein Sieger ermittelt werden musste, gegen Italien zweimal. Mit Weltmeister Frankreich Ausscheiden endete auch die Amtszeit von Roger Lemerre. Immerhin gelang Fontaine das erste Tor gegen den späteren Weltmeister, der in den vorherigen vier Spielen kein Tor zugelassen hatte. Bild zoomen 0. England Sid Kimpton. Zuvor hatte Frankreich den Serben den Vortritt lassen müssen und konnte nur ÖsterreichFree App SlotsRumänien und die Färöer hinter sich lassen. Frankreichs Fokus im Spiel gegen den Ball war somit auf eine kompakte Defensive gerichtet. Kapstadt ZAF. Hier trafen sie auf die Kroaten, die How To Get Free Coins In House Of Fun im Finale einer WM standen, aber auf dem Weg dorthin dreimal in die Verlängerung mussten. IN ZAHLEN. Les Bleus sind zum zweiten Mal Weltmeister, aber wussten Sie schon Antoine Griezmann, Paul Pogba and Kylian Mbappe of France celebrate. Datum, Weltmeister, Finalist, Ergebnis, Austragungsort. , Frankreich, Kroatien, , Moskau. , Deutschland, Argentinien, n.V., Rio de Janeiro. Frankreich - Der Kader, alle Daten, Statistiken und News - kicker. Frankreich hat das Finalspiel gegen Kroatien gewonnen. Damit ist die Mannschaft nach erneut Weltmeister. Moskau RUS. Länderspiel als Casino Veranstaltungen damit ist er der alleinige Rekordhalter in der Geschichte der Nationalmannschaft. Frankreich konnte zunächst in Irland mit gewinnen, Zandvoort Map Rückspiel in Frankreich konnte Irland aber ebenfalls das erzielen und eine Verlängerung erzwingen. In der Qualifikation an Jugoslawien Weltmeister Frankreich Schottland gescheitert. Nord- und Mittelamerika. Dabei ist Bob Die Schnecke 3 eine erhebliche Verjüngung des Kaders gelungen, denn exakt die Hälfte dieser Spieler war im Wm 2017 Qualifikation Spielplan erst höchstens 25 Jahre alt Geburtsjahrgänge bis Eine 5 gab es für Lloris, der bei den drei Gegentreffern freilich machtlos war, Varane und Giroud, der erst in der zweiten Halbzeit besser ins Spiel kam.

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So feiert Frankreich seine WM-Helden Das Viertelfinale führte dann Frankreich und Deutschland zusammen, die zuvor beide die letzten afrikanischen Vertreter aus dem Weltmeister Frankreich geworfen hatten. Beaucoup des Triple Chance Vollbild chez les bleus und ganz grossen Respekt an die Kroaten für ihre Leistung. Didier Six 7 ; Michel Platini 5. Für die Franzosen öffneten sich dadurch Räume. Bugatti Spiele bin hier, um Ziele zu verwirklichen", sagte Deschamps. Fabien Barthez und Thierry Henry JuliUhr Leserempfehlung 3. Der Schiedsrichter wertete dies nach Konsultierung des Videoassistenten als absichtliches Handspiel Online Game Spinner entschied auf Handelfmeter den Griezmann verwandelte. Es sei eine Mannschaft "die niemals aufgibt". Roulette Strategy Tips gewann Frankreich erstmals in Bulgarien, das zuvor seine Heimspiele der Qualifikation gewonnen hatte. Im Auftaktmatch vertraute Deschamps auf eine extrem junge Mannschaft, deren Durchschnittsalter 24,5 Jahren betrug und in der fünf Spieler lediglich über die Erfahrung aus maximal 15 A-Länderspielen verfügten. In der Qualifikation an Schweden gescheitert.

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„Putin! Eh! Eh! Eh!“ - Weltmeister feiern mit Putin und Macron Sieg in Mannschaftskabine

Weltmeister Frankreich - Wer waren 1998 die Stars bei Frankreich?

Tore bei diesem Turnier. Zwar hatten die beiden Mannschaften am Ende mehr Tore als die Franzosen geschossen, aber auch mehr Gegentore kassiert und mehr Spiele verloren, so dass sich Frankreich als Gruppensieger für die WM qualifizierte und Schweden als Gruppenzweiter auf die Playoffs hoffen muss. Habt ihr gerade diese Meldung abgeschickt, bevor abgepfiffen wurde oder kommt mir das nur so vor? In der Qualifikation an Schweden gescheitert. Deschamps hatte zudem einen Kreis von elf Reservisten benannt, aus denen er bei Bedarf Spieler des 23er-Kaders hätte ersetzen können. Nischni Nowgorod RUS. Fabien Barthez und Thierry Henry Von 1. Sudafrika Südafrika. Perisic war dran, aber hatte kaum Reaktionszeit. Zweimal wurde Frankreich Weltmeister — als bisher letzter Gastgeber und bei der bisher letzten Austragung. Ansichten Lesen Quelltext anzeigen Versionsgeschichte. Rund Parship Kostenlos sind kroatische Staatsbürger - das sind mehr als in jedem anderen Bundesland.

Dort wartete mit Kroatien die Überraschung des Turniers, die unter anderem Deutschland rausgeworfen hatten und mit Davor Suker oder Zvonimir Boban Ausnahmespieler in den eigenen Reihen hatten.

Im Endspiel traf Frankreich auf Brasilien. Mit Der jährige Zidane war der Ausnahmespieler im Mittelfeld, von wo aus er das Spiel der Blauen dirigierte.

Im Sturm brillierte der erst jährige Henry, der allerdings im Finale nicht spielte. Und wieder stand Zinedine Zidane im Fokus: traf man in Berlin auf Italien, das zuvor Deutschland ausgeschaltet hatte.

Zidane traf bereits nach sieben Minuten per Elfmeter zur Führung. Marco Materazzi glich zwölf Minuten später aus, es ging in die Verlängerung.

In der Minute schrieb Zidane dann in seinem letzten Profispiel Geschichte. In all den Jahren zuvor versuchte Frankreich stets vergeblich, ins Finale zu kommen.

Bei der WM wurde man Dritter, war also immerhin im Halbfinale, stand man ebenfalls unter den letzten Vier, verlor aber das Spiel um Platz drei gegen Polen.

Auch stand man im Spiel um Bronze, gewann damals mit gegen Titelverteidiger Deutschland. Zuletzt aktualisiert Weltmeisterschaft Frankreich Frankreich - Belgien Belgien.

Die restlichen Mannschaften aus Topf 4 wurden frei zugelost. Die 32 Teilnehmer wurden in acht Vorgruppen mit je vier Mannschaften eingeteilt.

Die Gruppensieger und Zweitplatzierten jeder Gruppe qualifizierten sich für das Achtelfinale. Ab dem Achtelfinale wurde das Turnier im K.

Im zweiten Gruppenspiel deklassierte der Titelverteidiger Marokko mit , so dass vor dem letzten Spiel der Gruppensieg gesichert war.

In dieser Partie setzte sich Norwegen mit durch und schloss die Gruppenphase auf dem 2. Platz ab. Marokko schlug Schottland im Parallelspiel deutlich mit , schied aber aufgrund der geringeren Punktzahl aus.

Für beide Mannschaften wäre der Einzug ins Achtelfinale durch einen eigenen Sieg im letzten Gruppenspiel noch möglich gewesen, was durch den Sieg Norwegens aber verhindert wurde.

Auch Italien hatte bei seinem Start ins Turnier Probleme. Für Chile reichten drei Unentschieden, um ebenfalls ins Achtelfinale einzuziehen.

Österreich gelang es gegen Kamerun und Chile, jeweils in der Nachspielzeit auszugleichen. Durch die Niederlage gegen Italien schieden sie trotzdem aus.

Kamerun musste sich wie schon vier Jahre zuvor sieglos aus dem Turnier verabschieden. Die Gruppe C zeichnete sich durch die souveräne Form des Gastgebers aus.

Auch das letzte Gruppenspiel gegen Dänemark gewannen die Franzosen, obwohl Trainer Jacquet fast alle Stammspieler fürs Achtelfinale schonte.

Dänemark konnte in dieser Vorrunde noch nicht überzeugen, war durch die Niederlage gegen Frankreich am letzten Gruppenspieltag sogar auf Schützenhilfe Saudi-Arabiens angewiesen, die sie auch erhielten.

WM-Debütant Südafrika konnte die teilweise recht hohen Erwartungen nicht halten. Der Geheimfavorit aufs Achtelfinale kam nur zu zwei Unentschieden.

Nachdem sie gegen Nigeria stark begonnen hatten, kippte das Spiel u. Auch Nigeria galt als etabliert und hatte sich mit dem über Bulgarien etwas überraschend den Gruppensieg vorzeitig gesichert.

Das spielerisch enttäuschende der Spanier gegen defensivstarke Paraguayer um Chilavert sollte letztlich die Vorentscheidung im Kampf ums Weiterkommen sein, denn Paraguay hatte damit die besten Karten auf den zweiten Platz.

Sie enttäuschten auf ganzer Linie. Belgien hatte zuvor bei vier WM-Endrunden in Folge stets die Vorrunde überstanden, diesmal aber reichte es nicht, da die Belgier nur dreimal Unentschieden spielten.

Mexiko gelang es sowohl gegen Belgien als auch gegen die Niederlande aus einem ein zu machen. Einzig das überragende über Südkorea brachte Holland den Gruppensieg.

Südkorea musste weiterhin auf seinen ersten WM-Sieg warten, holte aber ein Unentschieden gegen Belgien, was diesen endgültig die Achtelfinal-Teilnahme verbaute.

Die Gruppe F stellte die deutsche Elf unter Berti Vogts vor durchaus lösbare Aufgaben, und so gelang auch der für deutsche Mannschaften meist schwierige Auftakt.

Die USA wurden geschlagen, auch dank gut ausgenutzter Standardsituationen. Mit Jugoslawien traf der Europameister auf einen alten Bekannten.

In einem engen Spiel gelang es den Deutschen, eine Führung der starken Jugoslawen durch ein Eigentor und einen Treffer von Oliver Bierhoff aufzuholen.

Im letzten Spiel gegen den Iran musste noch mindestens ein Unentschieden her. Dank des Sieges und der damit besseren Tordifferenz umging Deutschland den späteren Halbfinalisten Niederlande.

Im zweiten Spiel sollte jedoch Rumänien seine Leistung von vor vier Jahren bestätigen. Trotz des folgenden müden gegen Tunesien sicherte sich Rumänien damit vor England den ersten Platz.

Wie schon vier Jahre zuvor unterlag Kolumbien den Rumänen im ersten Gruppenspiel. Nach einem Sieg über Tunesien war das letzte Spiel gegen England nochmal ein Endspiel um Platz 2, das die Engländer aber für sich entschieden.

In Gruppe H bot sich ein sehr deutliches Bild. Argentinien und Kroatien waren die klaren Favoriten für die ersten beiden Plätze. So überraschte es nicht, dass nach zwei Spieltagen Argentinien und Kroatien im Achtelfinale standen, nachdem unter anderem Argentiniens Stürmerstar Gabriel Batistuta die jamaikanische Hintermannschaft mit einem lupenreinen Hattrick innerhalb von zehn Minuten deklassiert hatte.

Im Achtelfinale wurde ein neuer Superstar geboren, als Michael Owen in der Minute zu einem Solo über den halben Platz ansetzte und zum einnetzte.

Italien setzte sich glanzlos gegen Norwegen durch. Ebenso glanzlos gewann Frankreich, das auch noch die Verlängerung benötigte, um Paraguay zu bezwingen.

Die Brasilianer besiegten mühelos Chile. Die Niederlande kamen glücklich gegen Jugoslawien weiter. Das Siegtor fiel erst in der Minute; zuvor hatten die Jugoslawen beim Stande von einen Elfmeter verschossen.

Bei Italien gegen Frankreich blieb es Minuten lang torlos. Nachdem Dänemark zunächst mit in Führung gehen konnte, drehten die haushoch favorisierten Brasilianer das Spiel noch vor der Pause.

In einem hochklassigen Spiel zwischen den Niederlanden und Argentinien behielten die Niederländer mit die Oberhand.

Spieler des Tages war Dennis Bergkamp, der das vorbereitete und kurz vor Ende der regulären Spielzeit das Siegtor erzielte. Deutschland schied trotz der wohl stärksten Leistung im Turnier gegen Kroatien aus.

Der resultierende Platzverweis in der Kroatien nutzte die Überzahl in der Folgezeit clever aus und kam so zu einem Erfolg, einer erfolgreichen Revanche für das Aus im Viertelfinale bei der EM Frankreich konnte gegen Kroatien seinen Siegeszug fortsetzen.

Nachdem es zur Halbzeit noch gestanden hatte, begann die zweite Hälfte mit einem Paukenschlag. Die von fast In der Es waren Thurams einzige Tore für die Nationalmannschaft.

Mit dem 3. Vor dem Spiel gab es reichlich Verwirrung um den brasilianischen Stürmerstar Ronaldo , der bis wenige Minuten vor dem Spiel auf dem Spielberichtsbogen fehlte.

Letztlich stand er dann doch beim Anpfiff auf dem Feld. Zidane traf zweimal per Kopf nach Eckbällen. Die brasilianische Nationalmannschaft konnte den stark aufspielenden Franzosen vor Selbst als Frankreich nach einem Platzverweis von Marcel Desailly die letzten 20 Minuten in Unterzahl spielen musste, gelang es den Südamerikanern nicht, die französische Abwehr um Torhüter Fabien Barthez zu überwinden.

Die brasilianische Mannschaft blieb weit hinter ihren Möglichkeiten zurück. Insbesondere Ronaldo, der zuvor zum besten Spieler des Turniers gewählt worden war, wirkte streckenweise lethargisch.

Dies führte in Brasilien zu vielen Fragen, was das brasilianische Parlament sogar veranlasste, einen Untersuchungsausschuss einzurichten, der den Einfluss des Sponsors Nike auf die Nationalmannschaft untersuchen sollte, der angeblich Druck auf den brasilianischen Trainer ausgeübt hatte, Ronaldo aufzustellen.

Die parallel laufenden Spiele des letzten Vorrundenspieltags wurden auf 3sat gezeigt. Im nordfranzösischen Lens wurde der Polizist Daniel Nivel zusammengeschlagen und lebensgefährlich verletzt.

Er überlebte den Vorfall, ist heute aber schwerbehindert und hat keine Erinnerung an den Tag. Juni Saint-Denis Endspiel Namensräume Artikel Diskussion.

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Bei dieser WM wurde die französische Nationalelf von den internationalen Fachleuten in einem Atemzug mit den siegreichen Brasilianern genannt und stellte mit Regisseur Raymond Kopa den besten Spieler sowie mit Mittelstürmer Just Fontaine den erfolgreichsten Torschützen, den es jemals bei einem WM-Turnier gab.

Die gut anderthalb Jahrzehnte seit Kriegsende waren erstmals durch eine positive Bilanz gekennzeichnet: Von A-Länderspielen gewann Frankreich 49, spielte 21 Mal unentschieden und verlor nur Allerdings entwickelte sich in den er Jahren mit Jugoslawien ein neuer Angstgegner, der vor dem Zweiten Weltkrieg noch keine unüberwindliche Hürde dargestellt hatte, als die Bleus zwischen und in drei von fünf Spielen siegreich geblieben waren.

Von bis hingegen kam es zu neun Begegnungen, von denen Frankreich fünf verlor und lediglich eine gewann. Diese Bilanz wird noch düsterer, wenn man nur die Pflichtspiele berücksichtigt.

Bei der Qualifikation zur WM trennte man sich zunächst zweimal unentschieden jeweils , ehe die Kicker vom Balkan das Entscheidungsspiel in Florenz mit nach Verlängerung gewannen und die Franzosen ausschieden.

Insgesamt acht Nationaltrainer, die seit Alleinverantwortliche waren, betreuten die jeweiligen Auswahlteams, teilweise für einen sehr kurzen Zeitraum.

Entsprechend negativ stellte sich die Gesamtbilanz dieses Zeitraums dar: Von Mitte bis Ende gewann Frankreich 35 Begegnungen, spielte 24 Mal unentschieden, verlor jedoch 45 Spiele.

Darin traf sie jeweils auf ihre deutschen Konkurrenten, gegen die sie beide Male verlor; aber insbesondere ihr Auftritt in Sevilla n.

Vier Jahre später wurde sie, u. Bei der Europameisterschaft im eigenen Land gelang der Mannschaft dann ihr erster Titelgewinn überhaupt, wobei sie sämtliche fünf Spiele gegen Dänemark, Belgien, Jugoslawien, Portugal und Spanien gewann.

Albert Rust , die als einzige zu keiner Minute Einsatzzeit kamen, im Kader. Unter Hidalgo und Michel blieb die A-Elf mal siegreich, remisierte mal und verlor auch nur 27 Partien.

Nachdem der Kern dieses Teams die Karriere beendet hatte, folgte eine Durststrecke, bei der die Qualifikation zur Europameisterschaft sowie den Weltmeisterschaften und misslang.

Bei der EM schied Frankreich schon frühzeitig aus. In den er-Jahren setzte auch eine Entwicklung ein, die zur Erhöhung der Leistungsstärke beitrug: Immer mehr Nationalspieler standen bei Vereinen aus den als stärker eingeschätzten Spielklassen benachbarter Länder unter Vertrag, anfangs vor allem in der italienischen , nachfolgend auch in der englischen und dann der spanischen Liga.

Zur Bundesliga hingegen zog es Stammspieler von jenseits des Rheins bisher nur recht selten; Bixente Lizarazu war einer der ersten.

Frankreich bestätigte seinen Erfolg zwei Jahre später bei der Europameisterschaft in den Niederlanden und Belgien, als es Italien im Finale mit nach Golden Goal besiegen und als erster amtierender Weltmeister auch Europameister werden konnte.

Bei der Weltmeisterschaft schied man dann jedoch ohne eigenen Torerfolg bereits in der Vorrunde aus. Allerdings gewann sie und den Konföderationen-Pokal.

Die Gesamtbilanz der Jahre von bis zum Sommer Amtsantritt des Nationaltrainers Raymond Domenech war uneingeschränkt positiv: Siegen standen lediglich 22 verlorene Spiele bei 40 Unentschieden gegenüber.

Anlass dafür war der Jahrestag des ersten offiziellen Länderspiels der Bleus statt. Für die Weltmeisterschaft konnte sich Frankreichs Elf erst am letzten Spieltag qualifizieren.

Rang ab. Angesichts der Ergebnisse und insbesondere der dabei gezeigten Leistungen während der beiden zurückliegenden Jahre war die Fachwelt in Frankreich schon im Vorfeld der WM nicht allzu optimistisch gewesen, was den Ausgang dieses Turniers betraf; [49] die Schuld daran wurde ganz überwiegend Trainer Domenech zugewiesen, dessen vorzeitige Ablösung in den zwölf Monaten vor der WM-Endrunde wiederholt erwogen wurde.

Mitte Juni erhöhten die Bleus dort die ununterbrochene Zahl von Spielen ohne Niederlage auf 23 zwischen 7. September und Februar bis 9.

Oktober Dazu hatte er in seiner ersten Saison, die mit einer negativen Bilanz endete vier Siege, zwei Unentschieden und fünf Niederlagen , insgesamt 39 Spieler eingesetzt.

Im November gelang den Franzosen in den Play-offs die Qualifikation zur WM in Brasilien, aber das zentrale Problem der Nationalelf seit schien fortzubestehen.

Im Februar verlängerte die FFF Deschamps' Vertrag vorzeitig um weitere zwei Jahre bis ; [56] dem folgte ein allerdings nur kurzzeitiges Tief im Juli erneuter Absturz auf den Platz in der Weltrangliste , denn im Sommer wurden die Franzosen Vizeeuropameister.

Auf dem Weg dorthin wurde auch das Stade de France, in dem die Bleus gerade ein Freundschaftsspiel gegen Deutschland austrugen, von den gewaltsamen Anschlägen betroffen, die Paris am November nahezu gleichzeitig an mehreren Orten erschütterten.

Im Stadion selbst waren allerdings keine Opfer zu beklagen. Im September gewann Frankreich ein Vorbereitungsspiel in Italien mit Mit dem Erfolg in Bari verlängert sich die Serie, dass die Franzosen in Italien gegen den Gastgeber seit nicht mehr verloren haben drei Siege und zwei Unentschieden.

Dabei hatte der Trainer bereits im zweiten Gruppenspiel die Startelf aufgeboten, die in der K. Letztlich waren es vier Systeme, in denen die Franzosen bei diesen sieben WM-Partien agierten: , , und Von 1.

Das war zunächst von November bis zu seinem Tod im Sommer Gaston Barreau , der diese Funktion von Mai bis April sogar alleinverantwortlich innehatte.

Stand: November Siehe auch die Liste sämtlicher Spieler , die in offiziellen A-Länderspielen für Frankreich eingesetzt wurden.

Geburtstag debütierte. Bei seinem letzten Spiel gegen Deutschland war Ben Barek, für den unterschiedliche Geburtsdatumsangaben existieren, 37 oder 40 Jahre alt; in jedem Fall ist er bis heute auch der älteste Spieler, der je den blauen Dress getragen hat.

Den kürzesten Auftritt im blauen Trikot hat Franck Jurietti zu verzeichnen: im Oktober gegen Zypern wurde er fünf Sekunden vor dem Schlusspfiff eingewechselt.

Bei Europameisterschaftsendrunden ist Lilian Thuram der französische Rekordhalter; er hat an vier Turnieren teilgenommen und kam dabei in 16 Begegnungen zum Einsatz und je fünf, vier, zwei Spiele.

Erster französischer Torschütze überhaupt war Louis Mesnier , der in 14 Länderspielen sechsmal traf.

Ihn löste während der EM Michel Platini als erfolgreichster Torschütze der Nationalmannschaft ab und erhöhte seine Trefferanzahl bis zum Ende seiner Länderspielkarriere auf Im Oktober überbot dann Thierry Henry diese Rekordmarke.

Torgefährlichster Abwehrspieler der Bleus ist mit seinen 16 Treffern Laurent Blanc, der in den ersten Jahren seiner Karriere allerdings offensiver aufgestellt wurde.

Von der Effizienz, also der Zahl der Treffer pro Einsatz, her liegt Henry allerdings mit 0,41 nicht einmal unter den besten 15 Nationalspielern nur solche mit mindestens 10 Toren.

Insgesamt haben bisher über einhundert Mannschaftskapitäne die französische Elf auf das Spielfeld geführt. Im Prinzenpark fand auch das erste französische Länderspiel unter Flutlicht statt am März , gegen Schweden.

Im Juni kam es zum Auch zwei weitere Partien zogen über Lenin-Zentralstadion Für ein Spiel auf französischem Boden steht der Rekord bei Die Nationalmannschaft ist bisher gegen 88 Gegner aus sämtlichen Kontinentalverbänden der FIFA angetreten siehe die chronologische Liste sämtlicher Länderspiele mit zusätzlichen Statistiken zu allen Kontrahenten und den Austragungsorten.

In der Gesamtzahl von Spielen sind auch drei Partien gegen Auswahlmannschaften des afrikanischen bzw. Dabei waren eines der Kamerun-Spiele sowie die Begegnungen gegen Togo und den Senegal nicht aufgrund einer freiwilligen Vereinbarung, sondern als Pflichtspiele bei Interkontinentalturnieren zustandegekommen.

Für Frankreich trat gegen das Saarland stets die B-Nationalmannschaft an. Dazu kommt ein Pool von vier weiteren Unternehmen mit je September konnte die belgische Studentenauswahl vor Zuschauern mit besiegt werden.

Ursprünglich als separate Spiele angesetzt, wurde das französische Team vom IOC nachträglich auf den 2.

Platz gesetzt. Mit Fernand Canelle spielte auch einer der dabei eingesetzten Spieler beim ersten offiziellen Länderspiel Frankreichs am 1.

Mai mit. Bei den Zwischenspielen in Athen standen zwar einige französische Spieler im Team aus Smyrna , französische Mannschaften nahmen aber erst wieder offiziell teil.

Da die Böhmische Mannschaft auf Druck der österreichischen Regierung nicht teilnehmen durfte, erreichte die französische A-Mannschaft kampflos das Halbfinale, während die B-Mannschaft Dänemark im Viertelfinale mit unterlag.

Noch schlechter erging es der A-Mannschaft im Halbfinale gegen Dänemark: Das ist bis heute die höchste Niederlage einer europäischen Mannschaft in einem Länderspiel.

Nachdem Frankreich kurzfristig abgesagt hatte, nahm es wieder teil. Im Viertelfinale wurde Italien mit besiegt, im Halbfinale unterlag Frankreich der Tschechoslowakei.

An den folgenden Spielen nahm nicht mehr die A-, sondern die Amateurmannschaft teil. Diese erreichte noch dreimal das Viertelfinale , und ; konnte Frankreich durch die Olympiamannschaft als erste Nation in einem Jahr sowohl die Europameisterschaft als auch die olympische Goldmedaille gewinnen.

Erstes Trikot. Zweites Trikot. Oktober , S. Länderspiele gegen Nationalmannschaften aus dem deutschsprachigen Raum.

März in Paris : März in Berlin : März in Paris: März in Stuttgart : 5. Oktober in Stuttgart : Oktober in Hannover : Oktober in Paris : Oktober in Stuttgart: September in Berlin: September in Marseille : Oktober in Gelsenkirchen : Februar in Paris: November in Hannover: 8.

Juni in Guadalajara WM-Halbfinale : August in Berlin: Februar in Montpellier : 1. Juni in Stuttgart: Februar in Saint-Denis : November in Gelsenkirchen : November in Saint-Denis: Februar in Bremen : 6.

Februar in Saint-Denis: 4. November in Saint-Denis: 7. Juli in Marseille EM-Halbfinale : November in Köln : 6.

September in München Nations-League-Gruppenspiel : November in Paris EM-Qualifikation : Oktober in Leipzig EM-Qualifikation : 8.

Dezember in Paris WM-Qualifikation : September in Leipzig WM-Qualifikation : November in Leipzig EM-Qualifikation : Januar in Kuwait-Stadt : Gegen Luxemburg Oktober in Luxemburg : April in Saint-Ouen : 8.

Februar in Luxemburg: April in Luxemburg WM-Qualifikation : September in Luxemburg WM-Qualifikation : Dezember in Paris WM-Qualifikation : 4. Oktober in Luxemburg WM-Qualifikation : 6.

November in Marseille WM-Qualifikation : November in Luxemburg EM-Qualifikation : Dezember in Paris EM-Qualifikation : 7. Oktober in Luxemburg EM-Qualifikation : Februar in Paris EM-Qualifikation : Oktober in Luxemburg WM-Qualifikation : Oktober in Paris WM-Qualifikation : Oktober in Metz EM-Qualifikation : März in Luxemburg EM-Qualifikation : Im letzten Spiel gegen den Iran musste noch mindestens ein Unentschieden her.

Dank des Sieges und der damit besseren Tordifferenz umging Deutschland den späteren Halbfinalisten Niederlande. Im zweiten Spiel sollte jedoch Rumänien seine Leistung von vor vier Jahren bestätigen.

Trotz des folgenden müden gegen Tunesien sicherte sich Rumänien damit vor England den ersten Platz. Wie schon vier Jahre zuvor unterlag Kolumbien den Rumänen im ersten Gruppenspiel.

Nach einem Sieg über Tunesien war das letzte Spiel gegen England nochmal ein Endspiel um Platz 2, das die Engländer aber für sich entschieden.

In Gruppe H bot sich ein sehr deutliches Bild. Argentinien und Kroatien waren die klaren Favoriten für die ersten beiden Plätze. So überraschte es nicht, dass nach zwei Spieltagen Argentinien und Kroatien im Achtelfinale standen, nachdem unter anderem Argentiniens Stürmerstar Gabriel Batistuta die jamaikanische Hintermannschaft mit einem lupenreinen Hattrick innerhalb von zehn Minuten deklassiert hatte.

Im Achtelfinale wurde ein neuer Superstar geboren, als Michael Owen in der Minute zu einem Solo über den halben Platz ansetzte und zum einnetzte.

Italien setzte sich glanzlos gegen Norwegen durch. Ebenso glanzlos gewann Frankreich, das auch noch die Verlängerung benötigte, um Paraguay zu bezwingen.

Die Brasilianer besiegten mühelos Chile. Die Niederlande kamen glücklich gegen Jugoslawien weiter. Das Siegtor fiel erst in der Minute; zuvor hatten die Jugoslawen beim Stande von einen Elfmeter verschossen.

Bei Italien gegen Frankreich blieb es Minuten lang torlos. Nachdem Dänemark zunächst mit in Führung gehen konnte, drehten die haushoch favorisierten Brasilianer das Spiel noch vor der Pause.

In einem hochklassigen Spiel zwischen den Niederlanden und Argentinien behielten die Niederländer mit die Oberhand.

Spieler des Tages war Dennis Bergkamp, der das vorbereitete und kurz vor Ende der regulären Spielzeit das Siegtor erzielte. Deutschland schied trotz der wohl stärksten Leistung im Turnier gegen Kroatien aus.

Der resultierende Platzverweis in der Kroatien nutzte die Überzahl in der Folgezeit clever aus und kam so zu einem Erfolg, einer erfolgreichen Revanche für das Aus im Viertelfinale bei der EM Frankreich konnte gegen Kroatien seinen Siegeszug fortsetzen.

Nachdem es zur Halbzeit noch gestanden hatte, begann die zweite Hälfte mit einem Paukenschlag. Die von fast In der Es waren Thurams einzige Tore für die Nationalmannschaft.

Mit dem 3. Vor dem Spiel gab es reichlich Verwirrung um den brasilianischen Stürmerstar Ronaldo , der bis wenige Minuten vor dem Spiel auf dem Spielberichtsbogen fehlte.

Letztlich stand er dann doch beim Anpfiff auf dem Feld. Zidane traf zweimal per Kopf nach Eckbällen.

Die brasilianische Nationalmannschaft konnte den stark aufspielenden Franzosen vor Selbst als Frankreich nach einem Platzverweis von Marcel Desailly die letzten 20 Minuten in Unterzahl spielen musste, gelang es den Südamerikanern nicht, die französische Abwehr um Torhüter Fabien Barthez zu überwinden.

Die brasilianische Mannschaft blieb weit hinter ihren Möglichkeiten zurück. Insbesondere Ronaldo, der zuvor zum besten Spieler des Turniers gewählt worden war, wirkte streckenweise lethargisch.

Dies führte in Brasilien zu vielen Fragen, was das brasilianische Parlament sogar veranlasste, einen Untersuchungsausschuss einzurichten, der den Einfluss des Sponsors Nike auf die Nationalmannschaft untersuchen sollte, der angeblich Druck auf den brasilianischen Trainer ausgeübt hatte, Ronaldo aufzustellen.

Die parallel laufenden Spiele des letzten Vorrundenspieltags wurden auf 3sat gezeigt. Im nordfranzösischen Lens wurde der Polizist Daniel Nivel zusammengeschlagen und lebensgefährlich verletzt.

Er überlebte den Vorfall, ist heute aber schwerbehindert und hat keine Erinnerung an den Tag. Juni Saint-Denis Endspiel Namensräume Artikel Diskussion.

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Gelb-Rote Karten. Rote Karten. Stade du Parc Lescure Kapazität: Stade Gerland Kapazität: Stade de la Mosson Kapazität: Stade Louis-Fonteneau Kapazität: Prinzenparkstadion Kapazität: Stade de France Kapazität: Stadium Municipal Kapazität: Stade Geoffroy-Guichard Kapazität: Brasilien Brasilien.

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